Für Freunde von:
Dan Croll,
Vance Joy,
San Cisco
Das eintägige Festival Harvest Of Art findet seit letztem Jahr statt und bietet ein kleines, aber äußerst feines Line-Up, gemütliche Stimmung und das Ganze auch noch mit studentenfreundlichen Eintrittspreisen. Nach der umjubelten Premiere mit unter anderem Mumford & Sons und den Kooks, beweist das sympathische Indie-Erntedank-Festival einmal mehr, wie man den Spagat zwischen bekannten Künstlern und sehenswerten Geheimtipps gekonnt umsetzt.
Der drückenden Hitze mit einem Roadtrip ans Meer aus dem Weg gehen. Wäre schön, ist aber gerade nicht machbar? Mit Cayucas und ihrem Surf-Pop kann man sich wenigstens an den Strand zu träumen. In ihrem Debüt-Album "Bigfoot", das vor kurzem bei Secretly Canadian erzählen sie Geschichten über einen Sommer in Cayucos, einer Stadt an der Küste von Kalifornien.
Mehr altbekannter Klassiker als Geheimtipp, aber definitiv eine Reise wert: das Donauinselfest (21.6.-23.6.). Das größte Open-Air-Festival bei freiem Eintritt lockt auch in diesem Jahr mit einem riesigen Line-Up.
Jonathan Rado, seines Zeichens die bessere Hälfte von Foxygen, welche wiederum für meine derzeitige Lieblingsplatte We Are the 21st Century Ambassadors of Peace & Magic verantwortlich sind, hat sich dazu entschieden eine Solo-EP herauszubringen. Sie versprüht den gleichen nostalgischen Charme, den man schon von seiner Band kennt, allerdings eher auf Singer-Songwriter-Vortrag ausgelegt. Unterstützung an der Gitarre bekommt er hierbei von Tom Presley (White Fence). Die EP trägt den Titel Law & Order und erscheint am 3.9. bei Woodsist.
Am 16. November kommt das neuseeländische Psychodelic-Pop-Trio Unknown Mortal Orchestra nach Wien. Mit im Gepäck auf ihrem Zwischenstopp im B72: ihr umjubeltes zweites Album II, das von iTunes US in die Reihe "Best of 2013 so far" aufgenommen wurde. Nachdem 2010 ihre erste Single "Ffunny Ffrends" übers Internet einschlug wie eine Bombe, ging alles ganz schnell. Nach Konzerten Seite an Seite mit unter anderem den Flaming Lips, Deerhunter und Grizzly Bear, erschien ihr Debüt, das sich zu einem wahren Kritikerliebling entwickelte und mit dem Taite Music Prize für außergewöhnlich kreative Arbeit ausgezeichnet wurde.