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Freitag, 14. Juni 2013

Man Must Dance! Mixtape #1

Schönen Start ins Wochenende mit dem ersten Man Must Dance! Mixtape.

Die Highlights der ersten zwei Wochen zusammengefasst und in einer halben Stunde untergebracht. Viel Spaß!

Mittwoch, 5. Juni 2013

Live: Unknown Mortal Orchestra

Am 16. November kommt das neuseeländische Psychodelic-Pop-Trio Unknown Mortal Orchestra nach Wien. Mit im Gepäck auf ihrem Zwischenstopp im B72: ihr umjubeltes zweites Album II, das von iTunes US in die Reihe "Best of 2013 so far" aufgenommen wurde. Nachdem 2010 ihre erste Single "Ffunny Ffrends" übers Internet einschlug wie eine Bombe, ging alles ganz schnell. Nach Konzerten Seite an Seite mit unter anderem den Flaming Lips, Deerhunter und Grizzly Bear, erschien ihr Debüt, das sich zu einem wahren Kritikerliebling entwickelte und mit dem Taite Music Prize für außergewöhnlich kreative Arbeit ausgezeichnet wurde.

Mittlerweile hat sie das Label Jagjaguwar (Dinosaur Jr., Bon Iver, Okkervil River) unter Vertrag genommen, bei dem auch ihr zweites Album erschienen ist. Sie vermischen so gekonnt und facettenreich englische Beat- und sonnige Surfmusik mit Krautrock-Psycholdelia, dass es fast so klingt, als wären die Beatles nie von ihrem Indien-Trip zurückgekehrt und hätten stattdessen Jimi Hendrix zum gemeinsamen Jammen einfliegen lassen.

Karten für Unknown Mortal Orchestra auf oeticket 

Für das schräge Video zur Single "So Good At Being In Trouble" steht ein alter Bekannter vor der Kamera: Christopher Mintz-Plasse, besser bekannt aus seiner Rolle als McLovin in SuperBad, versucht in dem Musikvideo seine Freundin aus den Fängen einer Sekte zu retten:


Für Freunde von: Portugal. The Man, Foxygen, Smith Westerns

Montag, 3. Juni 2013

Album der Woche: "Portugal.The Man - Evil Friends"

Zwei Jahre mitsamt anstrengender Tour hat es für Portugal.The Man gedauert, um ihren psychodelischen Sound auf Album Nummer Sieben zu perfektionieren.  

Evil Friends, steht merklich unter dem Einfluss von Produzent Brian "Danger Mouse" Burton, der es immer wieder schafft, Interessantes aus bereits etablierten Künstlern, wie beispielsweise Beck, Black Keys, Norah Jones, herauszukitzeln. Das verwendete Instrumentarium (reicht von Xylophon über Streicher bis hin zu Synths)  ist genauso breit gefächert wie die zahlreichen Rhythmus-, Tempo- und vor allem Stilwechsel (von Synth-Pop zu Hip-Hop) innerhalb der Songs. Die unverkennbare Stimme von Sänger John Gourley nimmt ungeahnte Höhen an, die Gitarren sind fuzziger denn je und die Synthies noch melodiöser eingesetzt worden, als auf ihrem Vorgänger-Album In the Mountain In the Cloud (2011).

Hörproben: "Creep In A T-Shirt", "Purple Yellow Red And Blue", "Modern Jesus"

Für Freunde von: MGMT, Crystal Fighters, Dr. Dog